Naturjuwel Rappenloch

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Die Arbeiten zur Sanierung der Rappenlochschlucht gingen mit einer Sprengung Mitte November weiter voran. Dadurch wird der Brückenkopf der Rappenlochbrücke entlastet und der Weg für die Arbeiten am Flussbett freigemacht. Diese sind dringend notwendig: Wegen der Barrierewirkung des Felssturzes konnte der Stausee nicht mehr gespült werden, was zu einer zunehmenden Verlandung geführt hat. Rund 80 Bohrlöcher – teilweise bis zu 40 Meter tief – und 1,8 Tonnen Sprengstoff waren notwendig. Insgesamt mussten 7.000 m3 einer überhängenden Felsnase im Bereich eines Felssturzes aus dem Jahr 2011 abgetragen werden. Nach Abschluss der Arbeiten wird es dann möglich sein, den Neubau der Rappenlochbrücke zu realisieren und den Staufensee zu sanieren.


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